Wo – wenn nicht in Kirche und Diakonie – ist das persönliche Gespräch die etablierte Form der Kommunikation! Die persönliche Begrüßung und Verabschiedung vor und nach dem Gottesdienst, Hausbesuche von Mitarbeitenden der Sozialstationen oder vom Gemeindebesuchsdienst, die seelsorgerliche Arbeit der Pfarrerinnen und Pfarrer – dies sind nur einige Beispiele für die Selbstverständlichkeit der persönlichen Begegnung.

Im persönlichen Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist es möglich, die Persönlichkeit, die Lebensumstände und die Ansichten des Gesprächspartners besser kennenzulernen, auf Fragen, Gedanken und Bedürfnisse einzugehen, spontan zu reagieren. Es kann Vertrauen und Verbundenheit schaffen – zwischen Menschen und zwischen Menschen und Institutionen.

Auch im Fundraising für Kirchengemeinden ist das persönliche Gespräch eine wichtige und authentische Anspracheform. Dabei sollte niemals ein seelsorgerliches Gespräch mit einer Spendenbitte verknüpft werden.

Mehr Informationen zu persönlichen Fundraising-Gesprächen können Sie hier downloaden. Und hier haben wir für Sie zusammengestellt, wie Sie persönliche Gespräche vorbereiten können.

 

Foto: epd-bild / Digfoto

KOLUMNE DES MONATS

Pastor Klaus Struve berichtet in dieser Kolumne über die Kunst des Fundraisings, Herz und Verstand zusammenzubringen.

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Literaturverzeichnis

 

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