Kapitel 5
Fundraisinginstrumente
5.1
Anlassspenden
1.
Anlässe
2.
Motive
3.
(Kirchliche) Zielgruppen
3.1.
Sonderfall 1: Kranzspende
3.2.
Sonderfall 2: Weihnachtsspende von Unternehmen
4.
Vorgehensweise
5.
Arbeitsschritte der Gemeinde/Organisation nach einer erfolgten Anlassspende
Fazit
5.2
Erbschaftsfundraising in Kirchengemeinden
1.
Ist Erbschaftsfundraising ethisch und moralisch vertretbar?
2.
Zahlen, Daten, Fakten zum Erbschaftsmarkt
3.
Chancen und Risiken des kirchlichen Erbschaftsfundraisings
4.
Wann ist Erbschaftsfundraising für Kirchengemeinden sinnvoll?
5.
Erste Schritte
5.1.
Informationen für Menschen in der dritten Lebensphase
5.2.
Kultur des Gebens
6.
Welches Fachwissen braucht die Kirchengemeinde?
6.1.
Rechtsanwalt oder Notar
6.2.
Steuerberater
6.3.
Arbeitsstelle Fundraising der Landeskirchen
6.4.
Vernetzung
7.
Ausschlagung eines Testaments
8.
Ansprüche von potenziellen Erblassern
Fazit
5.3
Das Event: ein unvergessliches Erlebnis
1.
Brauchen Sie überhaupt Events?
2.
Exkurs: Lernen durch Erleben
3.
Weitere Kennzeichen von Events
4.
Planung und Durchführung eines Events
5.
Arten von Events
5.1.
Sponsoren-/Spenden-/Patenschaftslauf
5.2.
Schrottsammlung
5.3.
Wunschkonzert/Musikauktion
5.4.
Benefizdinner
5.5.
Wein und Wort
5.6.
Der Kirche Gewicht geben
5.7.
Wetten, dass …
5.8.
Kuh-Bingo
5.9.
Überraschende Kombinationen
5.10.
Sonstige Events
Fazit
5.4
Förderkreise und Fördervereine
1.
Was spricht für die Gründung eines Fördervereins – und was vielleicht dagegen?
2.
Tipps für Gründer
2.1.
Visionen und attraktive Projekte als Grundvoraussetzung
2.2.
Team-Building
2.3.
Hohes zeitliches Engagement am Anfang
2.4.
Ziele formulieren
2.5.
Satzung und andere Vereinbarungen erstellen
2.6.
Formalia
2.7.
Mitgliedsbeiträge und sonstige Einnahmen
2.8.
Werbung um Mitglieder und Spenden
2.9.
Mitgliederpflege
2.10.
Sonderfall Stellenfinanzierung
Fazit und Ausblick
Anhang:
Schritte zur Gründung eines Fördervereins
Anhang:
Mustersatzung für einen Förderverein
Anhang:
Mustersatzung für einen Förderkreis
Anhang:
Vereinbarung zur Personalstellenfinanzierung und Geldanlage zwischen Landeskirche und Kirchengemeinde
5.5
Geldauflagen-Marketing für kirchliche und diakonische Einrichtungen
1.
Begriff
2.
Das richtige Projekt
2.1.
Justizbezug
2.2.
Regionale Verortung
2.3.
Beträge „leveln“
2.4.
Zuverlässigkeit
3.
Ein zuverlässiger Partner für die Justizbehörden
3.1.
Trennung von Spenden und Geldauflagen
3.2.
Erfolgte und nicht erfolgte Zahlungen melden
4.
So werben Sie erfolgreich Geldauflagen
5.
Wie dankt man einem Richter?
5.6
Haus- und Straßensammlungen
1.
Gesetzlicher Rahmen
2.
Vorgaben für die Durchführung von Sammlungen
3.
Verhaltensregeln für Sammler
Fazit
5.7
Kollekten: besser bitten – mehr bekommen
1.
Wer im Gottesdienst eine Kollekte gibt
2.
Folgerungen für die Kollektenbitte
3.
Beispiel einer Kollektenbitte
4.
Warum Menschen dennoch nicht mehr als sonst oder gar nichts geben
5.
Was zu tun ist (AIDA = Attention, Interest, Desire, Action)
6.
Was außerdem sinnvoll ist
7.
Was niemand erwartet
7.1.
Ideen, die niemand erwartet
7.2.
Humor, den niemand erwartet
5.8
Merchandising
1.
Was passt zu mir, warum, und wie will ich das umsetzen?
2.
Kalkulation
3.
Verkaufspreis
4.
Stückzahl
5.
Probleme
5.1.
Sponsoren suchen
5.2.
Günstigeren Anbieter suchen
5.3.
Geniale Verkaufsmöglichkeit/Vertriebsweg suchen
5.4.
Gewinnerwartung senken
5.5.
Projekt (in dieser Form) fallen lassen
6.
Partnerschaften eingehen
7.
Steuern
7.1.
Körperschaft-/Gewerbesteuer
7.2.
Umsatzsteuer
8.
Rechnungsstellung
Fazit
5.9
Spendenbriefe und Freiwilliges Kirchgeld
1.
Einführung von Freiwilligem Kirchgeld: Voraussetzungen
2.
Planungsschritte für die Einführung von Freiwilligem Kirchgeld
Fazit
Anhang:
Planungsschritte für die Einführung von Freiwilligem Kirchgeld
Anhang:
Tipps zum Verfassen eines Spendenbriefes
5.10
Spendergespräche
1.
Tipps zur Gesprächsführung
1.1.
Gründliche Vorbereitung
1.2.
Gesprächseinstieg
1.3.
Vorstellung (Person, Institution)
1.4.
Spendenbitte
1.5.
Gesprächsabschluss
1.6.
Zuhören ist so wichtig wie reden!
1.7.
Offene und geschlossene Fragen
1.8.
Körpersprache und mehr …
1.9.
Schließlich: Frustrationstoleranz bewahren!
2.
Schritte zum Erfolg
2.1.
Grundvoraussetzung: ein attraktives Projekt
2.2.
Marketingkonzept erstellen
2.3.
Mitarbeiterschulung
2.4.
Vorgehen in „konzentrischen Kreisen“
2.5.
Begleitende Maßnahmen
Fazit und Ausblick
Anhang:
Checkliste für die persönliche Ansprache von Spendern
Anhang:
Argumentationshilfe für Spendergespräche
5.11
Sponsoring in der Kirche
1.
Definition
2.
Sponsoring: Das richtige Fundraisinginstrument?
3.
Imagetransfer beachten
4.
Wie gewinne ich einen Sponsor?
5.
Kontaktaufbau
6.
Steuerliche Aspekte
KOLUMNE DES MONATS

Pastor Klaus Struve berichtet in dieser Kolumne über die Kunst des Fundraisings, Herz und Verstand zusammenzubringen.

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Literaturverzeichnis

 

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